Lagerhallen-Beleuchtung: LED-Ratgeber für Lager & Logistik

Lagerhallen-Beleuchtung: LED-Ratgeber für Lager & Logistik

Welche LED-Leuchten, Lux-Werte und Steuerungstechnik braucht Ihre Lagerhalle? Dieser Ratgeber erklärt Normen, Zonenplanung und Amortisation kompakt.

10 Min. Lesezeit Von den Lichtplanern bei ClightstoreAktualisiert 21.10.2026

Eine normgerechte LED-Beleuchtung in Lagerhallen und Logistikzentren senkt Energiekosten, reduziert Fehler bei der Kommissionierung und schützt Mitarbeitende vor Unfällen. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, welche Lux-Werte, Leuchtentypen und Steuerungskonzepte für welche Zone gelten – von der Laderampe bis zum Hochregallager über zehn Meter Höhe.

Kurz erklärt
  • DIN EN 12464-1 schreibt je nach Zone 100 bis 300 Lux vor; ASR A3.4 fordert an Dauerarbeitsplätzen 500 Lux.
  • Leuchtentyp und Abstrahlwinkel richten sich nach der Hallenhöhe: Lichtbänder bis 6 m, High-Bay-Strahler ab 6 m.
  • Hochregallager benötigen besonders hohe vertikale Beleuchtungsstärke, damit Etiketten und Stellplatznummern sicher lesbar sind.
  • Präsenzgesteuerte Lichtsteuerung (PIR oder DALI) spart in Lagern mit wechselnder Belegung 30–50 % Energie gegenüber ungeregelter Dauerbeleuchtung.
  • Die BAFA-Förderung für LED-Innenbeleuchtung in Gewerbegebäuden wurde zum 21. Juli 2026 gestrichen; die Amortisation rechnet sich dennoch in der Regel innerhalb von zwei bis vier Jahren.

Warum Lagerbeleuchtung mehr ist als Pflichtprogramm

Licht in Lager- und Logistikumgebungen wird oft als reines Sicherheitsthema behandelt. Tatsächlich beeinflusst die Beleuchtungsqualität direkt, wie schnell Mitarbeitende Etiketten lesen, Stellplätze identifizieren und Ware auf Beschädigungen prüfen können. Fehler bei der Kommissionierung kosten Zeit und Geld – schlechtes Licht ist häufig ein unterschätzter Faktor.

Gleichzeitig laufen Lagerhallen oft 16 bis 24 Stunden täglich, haben kaum Tageslichteinfall und verfügen über große Deckenflächen mit hohem Installationsaufwand. Eine durchdachte LED-Planung zahlt sich deshalb doppelt aus: niedrigere Betriebskosten und weniger Wartungsaufwand über die gesamte Nutzungsdauer.

Normen und Vorschriften: Was gilt für Lagerhallen?

Zwei Regelwerke sind für die Planung maßgeblich. Die DIN EN 12464-1:2021 definiert Wartungs-Beleuchtungsstärken und Qualitätskennwerte für Arbeitsstätten. Die ASR A3.4 (Technische Regel für Arbeitsstätten) konkretisiert die Anforderungen aus der Arbeitsstättenverordnung und ist für Arbeitgeber verbindlich.

Zone / Tätigkeit Ēm (Lux, Wartungswert) UGR max. Ra min. Norm / Quelle
Lagerraum allgemein 100 lx 25 60 DIN EN 12464-1
Kommissionierung 200 lx 25 80 DIN EN 12464-1
Verpackung / Versand 300 lx 25 80 DIN EN 12464-1
Dauerarbeitsplatz 500 lx 19 80 ASR A3.4
Direkter Umgebungsbereich 300 lx – – ASR A3.4
Verkehrswege / Fahrgassen 200 lx – – ASR A3.4

Wichtig: Die normierten 100 Lux für allgemeine Lagerräume sind in der Praxis oft zu wenig. Sobald Mitarbeitende Etiketten lesen oder Ware kontrollieren, empfiehlt licht.de mindestens 200 Lux – und in Hochregallagern ist die vertikale Beleuchtungsstärke an den Regalseiten entscheidend, nicht nur der horizontale Messwert auf dem Boden. Weitere Hintergründe zu Lux-Werten finden Sie in unserem Ratgeber Wie viel Lux braucht man?

Zonenplanung: Fünf Bereiche mit unterschiedlichen Anforderungen

Eine Lagerhalle ist kein homogener Raum. Wer alle Zonen mit derselben Leuchte ausstattet, verschwendet entweder Energie oder unterschreitet Normanforderungen. Die folgende Übersicht zeigt, welche Parameter je Zone relevant sind.

Zone 1: Hochregallager (ab 8 m Höhe)

Hier sind LED-Hallenstrahler (High-Bay) mit engem Abstrahlwinkel (60°) die erste Wahl. Der Lichtkegel muss tief in die Gasse reichen, ohne die Regalseiten zu überstrahlen. Asymmetrische Lichtverteilung ist ein oft unterschätzter Vorteil: Sie beleuchtet die vertikalen Regalflächen gezielt und verbessert die Lesbarkeit von Stellplatznummern erheblich.

Zone 2: Standardlager (4–8 m Höhe)

LED-Hallenstrahler mit 90° Abstrahlwinkel oder verkettbare LED-Feuchtraumleuchten decken diesen Bereich effizient ab. Bei Deckenhöhen zwischen 4 und 6 Metern sind auch LED Feuchtraumleuchten in Lichtbandanordnung eine wirtschaftliche Alternative.

Zone 3: Kommissionierung und Verpackung

Hier gelten höhere Lux-Anforderungen (200–300 lx) und ein UGR ≤ 25. Blendung ermüdet schnell und erhöht die Fehlerquote. Lineare LED-Hallenstrahler oder Lichtbänder direkt über den Arbeitstischen sind die richtige Wahl.

Zone 4: Laderampe und Außenübergang

Laderampen sind Übergangszonen zwischen Innen und Außen. Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und gelegentlicher Spritzwassereintrag machen IP65 zur empfohlenen Mindestschutzart. Zusätzlich empfiehlt sich eine Bewegungsmelder-Steuerung, da Rampen oft nur kurzzeitig genutzt werden.

Zone 5: Kühllager

Kühllager stellen besondere Anforderungen: Temperaturen von −25 °C bis +5 °C, hohe Luftfeuchtigkeit und Kondensation. Hier sind Leuchten mit IP65 oder höher, kältestabilen Treibern und einem spezifizierten Anlaufverhalten bis −40 °C erforderlich. Für Bereiche mit Ammoniak-Kälteanlagen empfehlen sich ammoniakbeständige Ausführungen.

LED Hallenstrahler beleuchten Hochregale in einem Logistiklager gleichmäßig von oben
LED Hallenstrahler mit engem Abstrahlwinkel sorgen in Hochregallagern für ausreichende vertikale Beleuchtungsstärke an den Regalseiten.

Leuchtenauswahl nach Hallenhöhe: Die Entscheidungsmatrix

Hallenhöhe Empfohlener Leuchtentyp Abstrahlwinkel Typische Wattzahl IP-Schutz
bis 4 m LED Feuchtraumleuchte / Lichtband 120° 30–60W IP65
4–6 m LED Feuchtraumleuchte / linearer High-Bay 90–120° 60–100W IP65
6–8 m LED Hallenstrahler (High-Bay) 90° 100–150W IP65
8–12 m LED Hallenstrahler (High-Bay) 60–90° 150–200W IP65
über 12 m LED Hallenstrahler (High-Bay), hohe Effizienz 60° 200–240W IP65

Zur IP-Schutzklassifizierung nach IEC 60529 und was die einzelnen Kennziffern bedeuten, lesen Sie unseren Ratgeber IP-Schutzarten erklärt. Für Bereiche mit explosionsgefährdeten Atmosphären (z. B. Lacklager) sind ATEX-zertifizierte Leuchten gemäß Richtlinie 2014/34/EU vorgeschrieben – mehr dazu in unserem Artikel ATEX & Ex-Schutz LED-Beleuchtung.

Anzahl der Leuchten berechnen: Die Planungsformel

Für eine erste Überschlagsrechnung genügt folgende Formel:

Anzahl Leuchten = (Fläche in m² × Ziel-Lux) ÷ (Lichtstrom pro Leuchte in lm × Wartungsfaktor)

Als Wartungsfaktor setzen Sie für saubere Lagerhallen 0,70 an, für staubige Umgebungen 0,55. Ein Beispiel: Eine Kommissionierzone mit 500 m² soll 200 Lux erreichen. Sie planen mit einem LED-Hallenstrahler 150W, der 22.500 lm liefert, und einem Wartungsfaktor von 0,65.

Anzahl = (500 × 200) ÷ (22.500 × 0,65) = 100.000 ÷ 14.625 ≈ 7 Leuchten

Diese Formel liefert einen Richtwert. Für eine normkonforme Planung mit Gleichmäßigkeitsnachweis und UGR-Berechnung empfehlen wir eine kostenlose DIALux-Lichtplanung – sprechen Sie uns an.

LED Hallenstrahler für Lagerhallen von 6 bis 12 Metern Höhe – mit bis zu 5 Jahren Garantie und 1-10V-Dimmtreiber inklusive:

Steuerungstechnik: Wie Sie 30–50 % zusätzlich sparen

Lagerhallen haben selten eine gleichmäßige Belegung. Gänge, die gerade nicht befahren werden, müssen nicht mit voller Leistung beleuchtet sein. Präsenzgesteuerte Systeme (PIR-Sensoren) dimmen Leuchten in unbelegten Zonen auf ein Bereitschaftsniveau von typischerweise 20 % – und schalten bei Annäherung innerhalb von Sekunden auf 100 %.

PIR-Steuerung

Passiv-Infrarot-Sensoren sind die einfachste und kostengünstigste Lösung. Sie eignen sich für Standardlager mit klar definierten Gängen. Viele LED-Hallenstrahler mit 0-10V- oder 1-10V-Schnittstelle lassen sich direkt mit handelsüblichen PIR-Controllern kombinieren.

DALI-Steuerung

DALI (Digital Addressable Lighting Interface) ermöglicht die individuelle Ansteuerung jeder einzelnen Leuchte über ein digitales Bussystem. Für große Logistikzentren mit wechselnden Schichtzeiten, Tageslichtausgleich und zentraler Gebäudeautomation ist DALI die professionelle Wahl. Mehr zu den Dimm-Protokollen lesen Sie in unserem Ratgeber 0-10V, 1-10V & TRIAC Dimmung.

Tageslichtausgleich

Lagerhallen haben oft wenig oder gar kein Tageslicht. Wo Oberlichter oder Lichtbänder vorhanden sind, lohnt sich ein tageslichtabhängiger Dimmer: Er reduziert die künstliche Beleuchtung automatisch, wenn natürliches Licht ausreicht – und erhöht sie bei Bewölkung oder in der Dämmerung.

LED Lichtlinien über den Regalgängen eines Logistiklagers sorgen für gleichmäßige Ausleuchtung der Regalseiten
Lineare LED-Lichtbänder über den Regalgängen verbessern die vertikale Beleuchtungsstärke und erleichtern das Lesen von Etiketten und Stellplatznummern.

ROI-Berechnung: Wann amortisiert sich die Umrüstung?

Die Amortisationszeit hängt von drei Faktoren ab: Energieeinsparung, Wartungsersparnis und Investitionskosten. Folgendes Beispiel zeigt eine typische Rechnung für eine mittelgroße Lagerhalle.

Ausgangssituation: 40 Natriumdampf-Leuchten à 400W, 16 Stunden täglich, 250 Betriebstage pro Jahr, Strompreis 0,22 €/kWh.

Bisherige Energiekosten: 40 × 0,4 kW × 16 h × 250 Tage × 0,22 €/kWh = 14.080 €/Jahr

Nach LED-Umrüstung: 40 LED-Hallenstrahler à 150W: 40 × 0,15 kW × 16 h × 250 × 0,22 = 5.280 €/Jahr

Energieeinsparung: 8.800 €/Jahr (ca. 63 % gegenüber 400W-Natriumdampf). Hinzu kommt die Wartungsersparnis durch entfallende Leuchtmittelwechsel (Natriumdampflampen: ca. 16.000–24.000 h Nennlebensdauer vs. 50.000+ h bei LED). Die tatsächliche Amortisationszeit hängt von den Investitionskosten ab und sollte projektspezifisch berechnet werden.

Eine detaillierte Methodik zur Berechnung finden Sie in unserem Ratgeber LED Amortisationszeit berechnen. Zur Effizienz-Kennzahl Lumen pro Watt empfehlen wir außerdem Lumen vs. Lumen pro Watt.

Fördermittel: Was gilt aktuell?

Die BAFA-Förderung für LED-Innenbeleuchtung in Gewerbegebäuden wurde zum 21. Juli 2026 ersatzlos gestrichen. Bereits bewilligte Vorhaben sind nicht betroffen. Für eine reine LED-Umrüstung ohne weitere Gebäudesanierung besteht derzeit kein direktes Bundesförderprogramm.

Dennoch lohnt sich die Investition: Die Energieeinsparung allein rechtfertigt die Umrüstung in den meisten Fällen innerhalb von zwei bis vier Jahren – ohne Förderung. Prüfen Sie zusätzlich Landesförderprogramme und KfW-Kredite für Energieeffizienz, die je nach Bundesland und Gesamtprojekt weiterhin verfügbar sein können.

Sicherheitshinweis: Elektroinstallation nur durch Fachkräfte

Alle Anschluss- und Montagearbeiten an 230V- und 400V-Anlagen dürfen ausschließlich von zugelassenen Elektrofachkräften durchgeführt werden. Es gelten DIN VDE 0100, DGUV Vorschrift 3 und die fünf Sicherheitsregeln. Dieser Ratgeber ersetzt keine Fachplanung und keine elektrotechnische Ausführung durch qualifiziertes Personal.

Für Lagerhallen mit explosionsgefährdeten Bereichen (z. B. Lacklager, Chemikalienlager) sind zusätzlich die ATEX-Richtlinie 2014/34/EU und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) zu beachten. Passende Leuchten finden Sie in unserer Kategorie Explosionsgeschützte LED Leuchten (ATEX).

LED Feuchtraumleuchten für niedrige Lagerbereiche und Kühllager

Für Lagerhallen bis 6 Meter Höhe, Kühllager und Laderampen – IP65-Feuchtraumleuchten mit Tridonic- oder Osram-Treiber und bis zu 5 Jahren Garantie:

Die vollständige Auswahl finden Sie in unserer Kategorie LED Feuchtraumleuchten 150 cm sowie in der Übersicht aller LED Hallenstrahler.

Häufige Fragen zur Lagerhallen-Beleuchtung

Wie viel Lux braucht eine Lagerhalle?

Laut DIN EN 12464-1 beträgt der Wartungs-Beleuchtungsstärkewert für allgemeine Lagerräume 100 Lux. Für Kommissionierung gelten 200 Lux, für Verpackung und Versand 300 Lux. An Dauerarbeitsplätzen fordert die ASR A3.4 mindestens 500 Lux. In der Praxis empfiehlt sich für Regallager mindestens 200 Lux, da Etiketten und Stellplatznummern sonst schwer lesbar sind.

Welcher Leuchtentyp ist für welche Hallenhöhe geeignet?

Bis 6 Meter Höhe eignen sich LED-Feuchtraumleuchten und lineare Lichtbandsysteme. Ab 6 Metern kommen LED-Hallenstrahler (High-Bay) zum Einsatz. Ab 10 Metern sind leistungsstarke High-Bays mit 200–240W und engem Abstrahlwinkel (60°) erforderlich, um ausreichende Beleuchtungsstärke auf dem Boden und an den Regalseiten zu erreichen.

Welcher Abstrahlwinkel ist für Hochregallager richtig?

Für Hochregallager ab 8 Metern Höhe empfiehlt sich ein Abstrahlwinkel von 60°, um den Lichtstrom gezielt in die Gasse zu lenken. Für Standardlager zwischen 6 und 8 Metern ist 90° universell geeignet. Niedrige Hallen bis 6 Meter profitieren von 120°, um eine gleichmäßige Flächenausleuchtung zu erzielen.

Welche IP-Schutzart ist für Lagerhallen empfehlenswert?

Für trockene Standardlager genügt in der Regel IP44. In staubigen Umgebungen, Kühllagern oder an Laderampen mit Spritzwassereintrag empfiehlt sich IP65 als Mindestschutzart. Für Kühllager mit Hochdruckreinigung oder Ammoniakumgebungen empfiehlt sich IP69K. Details zu den Schutzklassen nach IEC 60529 finden Sie in unserem Ratgeber zu IP-Schutzarten.

Lohnt sich Präsenzsteuerung im Lager?

Ja, in den meisten Fällen deutlich. In Lagern mit wechselnder Belegung und langen Betriebszeiten reduziert eine PIR- oder DALI-Steuerung den Energieverbrauch um 30–50 % gegenüber einer ungeregelten Dauerbeleuchtung. Die Mehrkosten für die Steuerungstechnik amortisieren sich typischerweise innerhalb von ein bis zwei Jahren.

Gibt es noch staatliche Förderung für LED-Umrüstungen?

Die BAFA-Förderung für LED-Innenbeleuchtung in Gewerbegebäuden wurde zum 21. Juli 2026 gestrichen. Für eine reine LED-Umrüstung ohne weitere Sanierungsmaßnahmen besteht derzeit kein direktes Bundesförderprogramm. Prüfen Sie ergänzend Landesförderprogramme und KfW-Energieeffizienzkredite, die je nach Projektumfang weiterhin in Frage kommen können.

Was sind L- und B-Werte, und warum sind sie für Ausschreibungen wichtig?

L-Werte (z. B. L80) geben an, auf welchen Prozentsatz des ursprünglichen Lichtstroms eine Leuchte nach einer definierten Betriebsstundenzahl abgefallen ist. B-Werte (z. B. B10) beschreiben den Anteil der Leuchten einer Charge, der diesen Wert unterschreitet. Für B2B-Ausschreibungen und Wartungsverträge sind diese Kennwerte unverzichtbar, um Lebensdauerversprechen vergleichbar zu machen.

Wie berechne ich die benötigte Anzahl an Leuchten?

Verwenden Sie folgende Formel: Anzahl = (Fläche in m² × Ziel-Lux) ÷ (Lichtstrom pro Leuchte in lm × Wartungsfaktor). Als Wartungsfaktor setzen Sie 0,70 für saubere und 0,55 für staubige Umgebungen an. Für eine normkonforme Planung mit Gleichmäßigkeitsnachweis empfehlen wir eine kostenlose DIALux-Lichtplanung durch unser Team.

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